Rezepte für Konfitüren und Gelées

Tauchen Sie ein in die köstliche Vielfalt unserer Konfitüren und Gelées, die aus erlesenen, frischen Früchten und hochwertigen Zutaten handgefertigt werden. Ideal zum Verfeinern von Brot, Käse oder Desserts – ein Genuss, der Ihre Sinne verzaubert!

Osterkonfitüre

Auf dem Frühstückstisch zu Ostern darf gerne einmal eine andere Konfi stehen. Unsere fruchtig-frische Osterkonfitüre ist die perfekte Wahl und passt hervorragend zu Hefegebäck wie Zopf etc.

Zutaten  für 4 Konfigläser:

  • 350gr. Karotten
  • 1 Zitrone
  • 350gr. Äpfel
  • 500 gr. Kristallzucker 2:1
  • 2 Stk. Orangen
  • 2 cm fischen Ingwer
  • 2 EL Limmi-Pektin (für die Gelierung)

Zubereitung:

Karotten waschen, schälen, Enden abschneiden und in kleine Stücke schneiden. Äpfel waschen, Stiel und Kerngehäuse entfernen und in kleine Stücke schneiden. Orangen waschen, halbieren und den Saft auspressen. Ingwer schälen und auf einer Küchenreibe fein reiben. Zitrone waschen, halbieren und den Saft auspressen.
Sämtliche Zutaten in einen Topf geben und einmal sprudelnd aufkochen lassen. Dann für 10-12 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Von der Herdplatte nehmen und mit dem Pürierstab fein pürieren. Weitere 5 Minuten leicht köcheln lassen.
Ostermarmelade in sterilisierte Konfi-Gläser abfüllen, fest verschliessen und auf dem Deckel stehend abkühlen lassen. Dunkel und kühl lagern. Wenn die Gläser abgkühlt sind empfehlen wir die Gläser  mit Etiketten anzuschreiben.

Auch toll zum Verschenken:  Selbstgemachte Ostermarmelade
Ein schöner familiärer, gemütlicher Brunch gehört für viele zum Osterfest.
Ein reichhaltig gedeckter Tisch mit allerlei Köstlichkeiten, die es sonst nicht gibt, machen die Oster-Feiertage kulinarisch zu etwas Besonderem. Feines Hefegebäck wie Zopf und kreative Konfitueren befriedigen den süssen Appetit. Machen Sie Konfiture zu Ostern einfach mal mit anderen Zutaten als sonst selber. Karotten, Äpfel und Orange beispielsweise stehen das übrige Jahr eher nicht auf der Liste, sind aber eine tolle Kombination für einen fruchtigen und zugleich frischen Brotaufstrich. Für den Frischekick sorgen bei unserem Ostermarmelade-Rezept Zitronensaft und der Ingwer – letzterer bildet mit seiner Schärfe einen optimalen Ausgleich zum süssen Fruchtmasse. Ergebnis ist ein ausgewogener Gemüse-Frucht-Aufstrich, der auf  Gipfeli genauso gut schmeckt wie auf dem Hefezopf. En Guete wünscht Limmi-Trade Schlieren.

Renekloden-Konfitüre

Zutaten:

  • 120 ml frisch gepressten Zitronensaft (von etwa 3 Zitronen)
  • 60 ml frisch gepresster Orangensaft (von etwa 1 Orange)
  • 800 g Renekloden (vorbereitet gewogen, gewaschen und gerüstet)
  • 500 gr. Kristallzucker
  • 1 KL Limmi-Pektin

Zubereitung:

Zitronen und die Orange auspressen und 120 ml Zitronen- bzw. 60 ml Orangensaft abmessen. Renekloden waschen, entsteinen, fein schneiden und 800 g abwiegen.Gläser und Schraubdeckel (Twist-off) auskochen bzw. mit ganz heissem Wasser ausspülen.

Saft und Früchte inkl. Limmi-Pektin mit Kristallzucker in einem grossen Kochtopf gut verrühren. Dann die geschnittenen Renekloden  zufügen und alles unter Rühren zum Kochen bringen und unter ständigem Rühren  mind. 3 Min. Kochen lassen.

Gelierprobe durchführen:1-2 TL der heißen Masse auf einen kleinen Teller geben und erkalten lassen. Falls sie nicht fest wird, 1-2 Min. weiterkochen und erneut eine Probe machen. Falls immer noch zu flüssig 1/2 KL  Limmi-Pektin  mit etwas Wasser anrühren und zur noch heissen  Renekloden-Konfitüre zufügen und kurz durchmischen.

Die Reineclauden-Konfitüre mit einem Konfitüren-Trichter in heiss ausgespülte Gläser abfüllen und sofort verschliessen.
 
Was bei diesem Rezept besonders ist, ist die besondere frische dieser Konfitüre,

Dieses Rezept stammt von Frau Gerladine Immier aus Montreux, Sie hat einen grossen eigenen Garten mit diversen Bäumen und einer davon ist ein  Renecloden-Baum von welchem Sie jedes Jahr eigene Confitüre herstellt, lassen Sie es sich schmecken. Und schöne Grüsse aus Montreux  Frau Geraldine Immier. 

Tomaten-Konfitüre  "Domaine du Châtelard"

Als Aufstrich zum Frühstück aufs Brot oder zu grilliertem Fleisch oder Käse, eignet sich unsere fruchtige Tomatenmarmelade bestens.

Im reifen Zustand schmecken Tomaten aromatisch-süsslich und stehen klassischen Früchten, die zu Marmelade verarbeitet werden, geschmacklich in nichts nach. Deswegen können Sie aus dem beliebten Fruchtgemüse auch hervorragend einen aromatischen Aufstrich machen. Unser Rezept für Tomatenkonfitüre präsentiert sich mit süssen und pikanten Aromen, denn im Topf köcheln neben Tomaten auch Chili, Knoblauch, Orange, Vanille und Zimt.

Unsere schnelle Tomatenmarmelade lässt sich wie jede Konfitüre aufs Brot oder auf den Zopf streichen, ist aber auch als Topping für Burger oder Gemüse-Apero ein echter Volltreffer.

Zutaten:

  • 1 kg reife Tomaten
  • 300 gr. reife Aprikosen
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Chilischote, klein
  • 1 Orange, unbehandelt
  • 1 Vanilleschote
  • 2 EL Olivenöl
  • 600 gr. Kristallzucker (2:1)
  • 1 TL Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer gemahlen
  • 1 gestr. KL SaucenFee
  • 2 cl Calvados


Tomatenmarmelade Domaine du Châtelard selber machen

Zubereitung:

Tomaten und Aprikosen waschen, Strunk herausschneiden und vierteln. Knoblauch schälen und klein schneiden. Chilischote waschen, Stiel und Samen entfernen und fein hacken. Orange heiss abspühlen, trocken tupfen, die Schale abreiben und den Saft auspressen. Vanilleschote der Länge nach aufschneiden und das Mark auskratzen.

  1. Olivenöl in einem Topf auf niedriger Flamme erhitzen und den Knoblauch darin kurz dünsten. Orangenschale und Chili dazugeben und kurz mit anschwitzen. Tomaten, Aprikosen, Orangensaft, Kristallzucker, die SauceFee und  das Vanillemark dazugeben und für 20 Minuten bei mittlerer Hitze leicht köcheln lassen.
  2. Topf von der Herdplatte ziehen und die Tomaten-Aprikosen_Masse fein pürieren. Oder durch ein feines Passwitt drehen.  Mit Zimt, Salz und Pfeffer und dem Calvados abschmecken und mit einem Schwingbesen kurz durchmischen. Die Tomatenmarmelade in sterilisierte Twist-off-Gläser (Konfi-Gläser) füllen, gut verschliessen und auf dem Deckel stehend vollständig abkühlen lassen. Wenn die Konfitüre abgekühlt ist Etikettieren inkl. Datum und Inhalt.


Das Aroma der würzigen Konfitüre steht und fällt natürlich mit der Qualität der Tomaten. Am besten schmecken sehr reife und frisch geerntete Früchte. Aber: Nicht jede Tomate eignet sich zum Einkochen. Die Tomaten sollten fleischig sein und möglichst wenig Säure enthalten. Wie gemacht fürs Einkochen sind die  San Marzano  Tomaten,  diese haben eine längliche Form und viel Fruchtfleisch.
In unserem Tomatenkonfitüren-Rezept verarbeiten wir die Tomaten mit Schale.
Die Schale verleit eine schöne rote Farbe und die Haut ist sehr Ballaststoffreich und ist für eine gute Verdauung ideal.
Sie können die Früchte aber auch vorher häuten: Schnitzen Sie die Haut längs mit einem scharfen Messer mehrmals vorsichtig ein und übergiessen Sie die Tomaten dann mit kochendem Wasser. Auf diese Weise können Sie die Haut ganz leicht abziehen.
Tomatenmarmelade hält sich verschlossen an einem kühlen Ort bis zu einem Jahr. Offene Gläser sollten Sie im Kühlschrank aufbewahren und zügig konsunmieren.

Nährwerte

Energie  2.366 kj (28 %),  Kalorien  565 kcal (28 %),
Kohlenhydrate 138 gr., Fett 0 gr., Eiweiss 2 gr.

Diese wunderbare Tomaten-Konfitüre entdeckten wir beim Frühstücken im Schloss Domaine du Châtelard in Frankreich.
Dieses Rezept bekamen wir vom Küchenchef des Schlosses Domaine du Châtelard aus Frankreich.
Danke fürs das Rezept und en Guete wünscht die Redaktion.

Mehr Infos übers Schloss:  https://domaineduchatelard.com/

Restaurant Châtelard

Einfahrt Domaine du Châtelard

Terrasse Châtelard

Fruchtaufstrich mit Aprikosen und Datteln
(ohne Zucker-Zusatz)

Aromatisch, ausgewogen, anregend sind die Rezepte von der SaucenFee Redaktion.

Unsere Rezepte vereinen frische Vielfalt mit Biss und Pfiff. Weil sich gesund ernähren nicht etwa Langeweile bedeutet, sondern Geschmacksvielfalt, Genusserlebniss und Gaumenkitzel sein kann. Immer passend zur Saison, am liebsten mit heimischen Früchten und Zutaten, aber gerne auch mal mit dem einen oder anderem Exoten. Zum Anbeissen gut!

Dieses Rezept stammt von unserer Köchin Vanessa von Schlieren.

Zutaten:

  • 50 g getrocknete Aprikosen (ca. 15 Stück)
  • 100 g getrocknete Datteln ohne Stein (ca. 15 Stück)
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1 Msp. ausgekratzte Vanille
  • 1 gehäufter TL Honig
  • 1 Msp. Kardamompulver, ersatzweise Lebkuchengewürz
  • 1 gestichener KL SaucenFee
  •  Einweichwasser

Zubereitung:

Die Trockenfrüchte über Nacht in Wasser einweichen. Mit dem Zitronensaft, einem Teil des Einweichwassers und der Vanille pürieren. Mit dem Honig und etwas Kardamom abschmecken. Falls die Masse zu dünn ist, die SaucenFee mit einem kleinen Teesieb in die Masse einsieben und umrühren.

Tipp:
Der vorbereitete Fruchtaufstrich hält sich sehr gut, abgefüllt in einem Schraubglas, 10 bis 15 Tage im Kühlschrank. Wie wärs, diesen wunderbaren  Fruchtaufstrich an einem Sonntag Morgen auf einem Butterzopf  zu geniessen ?
En Guete wünscht die Redaktion